Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass manche Menschen trotz starken Schwitzens nie Körpergeruch entwickeln. Das liegt nicht an besserer Hygiene – die Ursache ist teilweise genetisch bedingt und hängt mit individuellen Hautmerkmalen zusammen.
Die genetischen Ursachen des Körpergeruchs
Forscher haben ein Gen namens ABCC11 identifiziert, das Einfluss darauf hat, ob der Schweiß einer Person bestimmte Bestandteile enthält, die zur Geruchsbildung beitragen können.
Rund 2 % der Europäer und bis zu 30–50 % der Ostasiaten tragen eine Variante dieses Gens, die mit der Produktion geringerer Mengen dieser Verbindungen einhergeht.
Bei diesen Personen tritt häufig auch „trockenes“ Ohrenschmalz auf – ein ungewöhnlicher, aber gut dokumentierter genetischer Zusammenhang.
Die Rolle der Bakterien
Körpergeruch entsteht nicht durch den Schweiß selbst – Schweiß besteht hauptsächlich aus Wasser und Mineralien.
Geruch entsteht, wenn die natürlichen Bakterien auf der Haut bestimmte Bestandteile des Schweißes aus den apokrinen Drüsen umwandeln.
Menschen mit der geruchsreduzierten Variante des Gens produzieren weniger dieser Komponenten, sodass der Geruch weniger wahrnehmbar ist.
Warum die Hautpflege immer noch wichtig ist
Unabhängig von der Genetik spielen tägliches Hautgefühl und Hygiene eine wichtige Rolle. Schweiß sammelt sich weiterhin auf der Haut an, und die Pflege sauberer Achseln trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Deshalb eignen sich sanfte, von der Natur inspirierte Produkte wie ZINDEO für viele Pflegeroutinen – sie bieten eine einfache, alltägliche Geruchskontrolle, die für die meisten Hauttypen geeignet ist.
Abschluss
Bei manchen Menschen spielt die Genetik eine Rolle dabei, wie stark ihr Körpergeruch wahrnehmbar ist. Für alle anderen gibt es die gute Nachricht: Mit den richtigen Produkten lässt sich alltäglicher Körpergeruch auf natürliche und zuverlässige Weise bekämpfen.
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